Gäste bestellen und zahlen per QR-Code — ohne App, ohne neue Kasse. Für Foodtrucks, Imbisse, Festivals und Cafés.

Niemand wartet aufs Bestellen — die Schlange tippt selbst, du gibst nur noch aus.
Kein Abkassieren, kein Wechselgeld, kein Zuruf-Chaos. Deine Crew macht das, wofür Gäste wiederkommen.
Gäste nutzen ihr eigenes Handy. Für Küche und Abholung reicht jedes Tablet mit Browser.
Apple Pay, Google Pay oder Karte — vor der Zubereitung. Keine Bestellung, die keiner abholt.

Gast scannt den QR-Code am Stand. Speisekarte öffnet im Browser — keine App, kein Account.

Apple Pay, Google Pay oder Karte, ein Tap über Stripe. Trinkgeld optional. Bestellnummer kommt sofort.

Die Küche arbeitet die Tickets ab, das Abhol-Board zeigt die Nummer, optional gibt es eine SMS. Abholen, fertig.
Mehrere Stände, ein Konto: jede Theke hat ihren eigenen QR-Code und ihre eigene Karte. Bestellungen laufen nur, solange dein Event live ist. Die Küche sieht jedes Ticket in drei Spalten — nichts versickert, auch nicht um 23 Uhr.

Aufkleber ans Fenster, Stand auf „geöffnet" — fertig. Deine Stammkunden bestellen schon aus der Schlange heraus und sehen live, wie lange es dauert. Wenn das Tagesgericht aus ist, nimmt ORDRS es automatisch von der Karte.

Gäste bestellen und zahlen, bevor sie an der Theke stehen — du reichst nur noch rüber. Extras wie Hafermilch oder Extra-Shot wählen sie selbst. Mittags- und Abendkarte? Beides, sauber getrennt.

Drei Spalten: Freigabe, in Arbeit, fertig. Auf jedem Tablet.
Nummern-Board für die Abholung — Tablet oder TV, ein Link.
Bestand je Artikel; bei 0 automatisch ausverkauft.
Gäste sehen vor der Bestellung, wie lange es gerade dauert.
Mehrere Stände und Speisekarten unter einem Konto.
ready2order angebunden, weitere folgen. ORDRS ersetzt keine Kasse.
Umsatz, Topseller, Stoßzeiten — live und pro Zeitraum.
Gast bekommt eine SMS, sobald die Nummer fertig ist.
Tickets wandern durch Freigabe, Arbeit und Übergabe — nichts versickert, nichts verstopft.
Crew bestätigt jedes Ticket aktiv.
Längste Wartezeit oben. Touch-optimiert.
SMS raus, Nummer aufs Board. Tipp = Übergabe.
Wer dran ist, sieht es. Wer warten muss, weiß es. Niemand ruft mehr Nummern.
Du zahlst nur, wenn du verdienst — pro Bestellung, nicht pro Monat.
Stripe-Gebühren variieren je nach Kartentyp — die Zahlung geht direkt auf dein Stripe-Konto, ORDRS fasst dein Geld nie an.
Jederzeit deaktivierbar. Keine Einrichtungskosten. Auszahlung direkt auf dein Konto.
Gehostet in der EU, keine Tracking-Cookies für Gäste.
PCI-zertifizierte Zahlungsabwicklung — Kartendaten sehen wir nie.
Entwickelt und betrieben in Deutschland, Support auf Deutsch.
Keine Kreditkarte, kein Vertrag, keine Grundgebühr.
ORDRS ist jung — und genau das ist deine Chance: direkter Draht zum Team, deine Wünsche landen oben auf der Liste.
0,29 € pro Bestellung an ORDRS plus die Stripe-Zahlungsgebühr (ca. 1,5 % + 0,25 € je Kartenzahlung). Keine Grundgebühr, kein Vertrag, keine Einrichtungskosten. Bei einer 20-€-Bestellung bleiben dir ca. 19,16 €.
Nein. QR-Code scannen, Speisekarte öffnet im Browser. Kein Download, kein Account.
Nein. Gäste nutzen ihr Handy. Küchendisplay und Anzeigetafel laufen in jedem Browser — ein vorhandenes Tablet oder ein TV reicht.
Der Einrichtungs-Assistent dauert etwa 5 Minuten: Stand anlegen, Karte befüllen oder Vorlage wählen, QR-Code drucken. Ehrlich dazu: Die Auszahlungs-Verifizierung durch Stripe kann 1–2 Werktage dauern.
Nein — ORDRS ist die Bestell-Schicht davor. Alle Zahlungen laufen online über Stripe; ORDRS erfasst keine Barzahlungen und hat deshalb keine Kassenfunktion (keine TSE-Pflicht in ORDRS). Dein Kassensystem kannst du per POS-Anbindung koppeln.
ORDRS braucht Netz — ohne Verbindung pausieren neue Online-Bestellungen. Dein Betrieb läuft klassisch weiter, und sobald das Netz zurück ist, geht es weiter.
Ja. ORDRS läuft parallel zu deiner Kasse; mit der ready2order-Anbindung landen Bestellungen direkt in deinem POS. Weitere Anbindungen folgen.
Überall wo eine Schlange entsteht, killt ORDRS sie. Keine Grundgebühr, Gebühr nur pro Bestellung.