Was Betreiber vor dem Start wissen wollen. Fehlt etwas, schreib uns an mail@ordrs.eu.
Der Einrichtungs-Assistent dauert etwa 5 Minuten: Stand anlegen, Karte befüllen oder eine Vorlage wählen, QR-Code drucken. Ehrlich dazu: Bevor Gäste online bezahlen können, muss Stripe dein Konto verifizieren — das dauert typischerweise 1–2 Werktage.
Nichts Neues. Deine Gäste nutzen ihr eigenes Handy. Küchendisplay und Abholtafel laufen in jedem Browser — ein vorhandenes Tablet, ein alter Laptop oder ein Fernseher mit Browser reicht. Dazu einen Drucker für die QR-Codes.
Ja. Solange dein Stand auf „geschlossen“ steht, können Gäste die Karte ansehen, aber nichts bestellen — der Server weist die Bestellung ab. Im Einrichtungs-Assistenten siehst du deine Karte außerdem live in der Gastansicht, während du sie baust.
Nein. QR-Code scannen, die Speisekarte öffnet im Browser. Kein Download, kein Account, keine Registrierung.
Dann nimmst du die Bestellung wie bisher an — ORDRS ersetzt deinen Tresen nicht, es entlastet ihn. Für Gäste, die zwar ein Handy haben, aber nicht online zahlen wollen, gibt es „Zahlung vor Ort“: Sie bestellen digital und zahlen bar oder mit Karte an deiner eigenen Kasse. Dabei fällt keine ORDRS-Servicegebühr an.
Deutsch und Englisch. Neue Artikel werden beim Speichern automatisch übersetzt; für eine bestehende Karte gibt es im Karten-Editor den Knopf „Englisch nachholen“. Übersetzt werden Kategorien, Artikel samt Beschreibung und Tags, Options-Gruppen und deren Optionen.
Über das Küchendisplay: Sobald die Zahlung durch ist, erscheint das Ticket in der Spalte „Zur Freigabe“. Die Ansicht aktualisiert sich von selbst und lädt zusätzlich regelmäßig nach, falls das WLAN dauerhafte Verbindungen blockiert — auf Festivals der Normalfall.
Ja. Mehrere Stände unter einem Konto, jeder mit eigenem QR-Code und eigener Karte. Für Veranstalter gibt es zusätzlich Events: Bestellungen laufen dann nur, solange die Veranstaltung aktiv ist.
Nein — ORDRS ist die Bestell-Schicht davor. Alle Online-Zahlungen laufen über Stripe; ORDRS erfasst keine Barzahlungen und hat deshalb keine Kassenfunktion.
ORDRS braucht Netz — ohne Verbindung pausieren neue Online-Bestellungen. Dein Betrieb läuft klassisch weiter, und sobald das Netz zurück ist, geht es weiter.
0,29 € Servicegebühr je online bezahlter Bestellung. Die zahlt dein Gast — sie steht ihm vor dem Bezahlen als eigene Zeile im Warenkorb, und von deinem Warenwert geht sie nicht ab. Dazu kommen die Gebühren deines Stripe-Vertrags. Keine Grundgebühr, kein Vertrag, keine Einrichtungskosten.
Ausgezahlt wird auf dein eigenes Stripe-Konto — vom Warenwert behält ORDRS nichts. Von dort zahlt Stripe nach dem in deinem Konto eingestellten Rhythmus auf dein Bankkonto aus.
Im Dashboard unter Bestellungen: Du kannst eine bezahlte Bestellung ganz oder teilweise erstatten, die Rückzahlung läuft über Stripe auf das Zahlungsmittel des Gastes. Geht eine Erstattung nicht durch, weist dich ein Hinweis oben in der Bestellliste darauf hin.
Gehostet in der EU, keine Tracking-Cookies für Gäste. Als Betreiber schließt du mit ORDRS einen Auftragsverarbeitungsvertrag ab — er liegt im Dashboard zur Zustimmung bereit.
ORDRS erfasst keine Barzahlungen und ist deshalb keine elektronische Kasse im Sinne der Kassensicherungsverordnung — innerhalb von ORDRS entsteht keine TSE-Pflicht. Die Bonpflicht greift dort, wo tatsächlich kassiert wird: an deiner eigenen Kasse.